
Medienmitteilung der SVP Bezirk Schwyz



Schweizerische Volkspartei (SVP) des Kantons Schwyz
Sekretariat, Frau Pia Gisler-Blattmann
Breitenstrasse 24, 6422 Steinen
Tel. +41 41 838 19 10 | sekretariat@svp-sz.ch
Liebes Mitglied der SVP Kanton Schwyz
Am Samstag, 23. MÀrz 2024 wird unser Nationalrat, Marcel Dettling in Langenthal, zum ParteiprÀsident der SVP Schweiz gewÀhlt. Eine Delegation der SVP fahren bereits am Morgen mit dem Car zu diesem Anlass.
Seine Wahl soll auch bei uns gebĂŒhrend gefeiert werden. Deshalb organisiert die Kantonalpartei im Kanton Schwyz eine Wahlfeier.
Das Fest findet am Abend des Wahltages, Samstag, 23. MÀrz 2024 in der SchanzÀ-StubÀ, Schnabelsbergstrasse 31 in 8840 Einsiedeln statt. Es ist vorgesehen, dass die Feier um 18.00 Uhr beginnt.
Roman BĂŒrgi, Nationalrat und ParteiprĂ€sident, fĂŒhrt durch den Abend. Der Anlass wird musikalisch umrahmt. Die SVP des Kantons Schwyz sowie die Organisatoren freuen sich auch auf deine Teilnahme.
in unserer Gemeinde wurden wir dank 980 Stimmen und einem WÀhleranteil 31.24 knapp nur zweitstÀrkste Kraft.
Kantonal konnten wir dank einem neuen WÀhleranteil von 38.3% (2020: 33.3%) 5 Sitze zulegen und sind erneut mit Abstand stÀrkste Partei.

Ăber 300 Personen standen bei strömendem Regen ein fĂŒr die Gemeinde Arth, den Kanton Schwyz und unser Land im Allgemeinen
Die SVP Arth-Oberarth-Goldau ist tief beeindruckt vom Engagement und dem Kampfwillen aller Anwesenden der Volksversammlung Buosingen. Als Reaktion auf das geplante Bundesasylzentrum im Dorf Goldau organisierten letzte Woche Donnerstag betroffene Anwohner und die SVP eine Kundgebung, auch Volksversammlung genannt, um ein klares Zeichen gegen ein Bundesasylzentrum im Kanton Schwyz zu setzen. Ăber 300 Personen folgten der Einladung bei strömendem Regen und Wind und trotzten den Elementen tapfer. Nach diversen kĂ€mpferischen Ansagen von Kantonsrat Samuel LĂŒtolf, Nationalrat Roman BĂŒrgi, PrĂ€sident JSVP Mattia Mettler, Nationalrat Marcel Dettling und dem eindringlichen Referat des direkt-betroffenen Landwirts Beat Odermatt wurde die Resolution von Buosingen verabschiedet.
Die SVP Arth-Oberarth-Goldau hat in diversen GesprĂ€chen die Sorgen und Nöte der Bevölkerung aufgenommen und wird sich weiterhin mit ganzer Kraft gegen das Bundesasylzentrum Buosingen einsetzen. Unsere schöne Gemeinde hat es verdient, dass fĂŒr sie gekĂ€mpft wird.

Die Schwyzer SVP debattierte die Renteninitiative und die 13. AHV-Rente. Die Mehrheit unterstĂŒtzt die Renteninitiative, die 13. AHV-Rente wird jedoch klar abgelehnt.

Am Donnerstag, dem 1. Februar, versammelte sich die Schwyzer Kantonale SVP im Restaurant Ried in Freienbach, um die Parolen zur «Renteninitiative» und zur Initiative fĂŒr eine zusĂ€tzliche 13. AHV-Rente zu fassen. Der ParteiprĂ€sident der Schwyzer SVP, Roman BĂŒrgi, hiess die anwesenden Mitglieder herzlich willkommen und leitete zum Thema des Abends ĂŒber: Die AHV.
Zuerst referierte Fabian ab Yberg, VizeprĂ€sident der Jungfreisinnigen Schwyz, ĂŒber die sogenannte «Renteninitiative». Diese strebt in erster Linie eine Erhöhung des AHV-Referenzalters auf 66 Jahre an. Das Problem besteht darin, dass die AHV derzeit nicht nachhaltig gesichert ist. Seit EinfĂŒhrung der AHV ist die Lebenserwartung kontinuierlich gestiegen, wĂ€hrend das Pensionsalter unverĂ€ndert geblieben ist. Auf der Kontra-Seite argumentierte die ZĂŒrcher Mitte-NationalrĂ€tin Nicole Barandun gegen die Vorlage. Ihrer Meinung nach ist die Initiative unausgereift und das falsche Rezept zur Schliessung der FinanzierungslĂŒcke in der AHV. Nach der kontroversen Debatte ĂŒber die Vorlage wurde unter den Mitgliedern angeregt diskutiert. Schliesslich ĂŒberwiegte die Ansicht, dass die zur Abstimmung stehende Renteninitiative ein Schritt in die richtige Richtung ist und es wichtig ist, dass die AHV als wichtigstes Sozialwerk im Land in Zukunft auf soliden FĂŒssen steht. Die Schwyzer SVP empfiehlt mit 52 zu 36 Stimmen ein deutliches JA zur Initiative.
Als zweite Vorlage stand die Gewerkschaftsinitiative fĂŒr eine 13. AHV-Rente zur Debatte. Kantonsrat Jan Stocker erlĂ€uterte die Vorlage und die wichtigsten Argumente. Aus Sicht der SVP zielt die Zahlung einer zusĂ€tzlichen 13. Rente im Giesskannenprinzip an sĂ€mtliche Rentner sicherlich am Ziel vorbei. Viel sinnvoller wĂ€re es, diejenigen wirksam zu unterstĂŒtzen, die tatsĂ€chlich auf Hilfe angewiesen sind. Deshalb empfiehlt die Schwyzer SVP mit wenigen Gegenstimmen eindeutig ein NEIN zur 13. AHV-Rente.
SVP des Kantons ZĂŒrich (20.01.2024)
Rede von Alt-Bundesrat Dr. Christoph Blocher anlĂ€sslich der 36. AlbisgĂŒetli-Tagung der ZĂŒrcher SVP vom 19. Januar 2024.
(geheiztes Festzelt, Parkplatz beim Kreisel benutzen, siehe Wegbeschrieb)
(Samuel LĂŒtolf 079 771 96 69 / samuel.luetolf@svp-sz.ch
Politischer SekretÀr
www.svp-sz.ch)
Liebe Parteifreunde und GĂ€ste
Gerne laden wir Sie zu unserer kantonalen Parteiversammlung zwecks Parolenfassung fĂŒr die nationale Abstimmung vom 24. November 2024 ein.
Wir bedanken uns bei der gastgebenden Ortssektion SVP Sattel fĂŒr die Organisation. Bereits jetzt freuen wir uns auf interessante Diskussionen sowie Ihre Teilnahme.
Brunnen, 10.10.2024
SCHWEIZERISCHE VOLKSPARTEI KANTON SCHWYZ
ParteiprĂ€sident Roman BĂŒrgi
KantonalsekretĂ€r Samuel LĂŒtolf
20.00 Uhr
Eröffnung und BegrĂŒssung
Nationalrat Roman BĂŒrgi, Goldau / PrĂ€sident SVP Kanton Schwyz
20.05 Uhr
BegrĂŒssung
Kantonsrat Martin Brun, OrtsparteiprÀsident SVP Sattel
20.10 Uhr
Bundesbeschluss ĂŒber den Ausbauschritt 2023 fĂŒr die Nationalstrassen
Referent noch ausstehend
Anschliessend Diskussion und Parolenfassung
20.30 Uhr
Ănderung des Obligationenrechts (Mietrecht: Untermiete)
Ănderung des Obligationenrechts (Mietrecht: KĂŒndigung wegen Eigenbedarfs)
Referent: Kantonsrat Daniel KĂ€lin, Einsiedeln
Anschliessend Diskussion und Parolenfassung
21.00 Uhr
Pause
21.20 Uhr
Ănderung Bundesgesetz ĂŒber die Krankenversicherung (KVG) â
Einheitliche Leistungen
Referent: Kantonsrat Dr. med. Daniel Burger, Altendorf
Anschliessend Diskussion und Parolenfassung
21.40 Uhr
Diverses / Fragen
22.00 Uhr
Ende der Versammlung
Diese Einladung verdanken wir:
Wegbeschrieb:


Schweizerische Volkspartei (SVP) des Kantons Schwyz
Sekretariat, Frau Pia Gisler-Blattmann
Breitenstrasse 24, 6422 Steinen
Tel. +41 41 838 19 10 | sekretariat@svp-sz.ch
Liebes Mitglied der SVP Kanton Schwyz
Am Samstag, 23. MÀrz 2024 wird unser Nationalrat, Marcel Dettling in Langenthal, zum ParteiprÀsident der SVP Schweiz gewÀhlt. Eine Delegation der SVP fahren bereits am Morgen mit dem Car zu diesem Anlass.
Seine Wahl soll auch bei uns gebĂŒhrend gefeiert werden. Deshalb organisiert die Kantonalpartei im Kanton Schwyz eine Wahlfeier.
Das Fest findet am Abend des Wahltages, Samstag, 23. MÀrz 2024 in der SchanzÀ-StubÀ, Schnabelsbergstrasse 31 in 8840 Einsiedeln statt. Es ist vorgesehen, dass die Feier um 18.00 Uhr beginnt.
Roman BĂŒrgi, Nationalrat und ParteiprĂ€sident, fĂŒhrt durch den Abend. Der Anlass wird musikalisch umrahmt. Die SVP des Kantons Schwyz sowie die Organisatoren freuen sich auch auf deine Teilnahme.
MEDIENMITTEILUNG – 6. Januar 2024
Der Staat wird immer teurer und mĂ€chtiger. Es drohen Milliarden-Schulden und neue Steuern fĂŒr die arbeitende Bevölkerung. FĂŒhrende Vertreter der Wirtschaft, des Bundes und der Wissenschaft sind sich einig: Staatswachstum und Staatsausgaben sind dringend zu senken. Ansonsten droht der Schweiz die gleiche Misere wie der hochverschuldeten EU.

Um das zerstörerische Staatswachstum zu stoppen, fordert die SVP Schweiz an ihrer traditionellen Kadertagung in Bad Horn (TG):
Die traditionelle Kadertagung der SVP Schweiz vom 5. und 6. Januar in Bad Horn (TG) befasste sich mit den finanzpolitischen Herausforderungen der Schweiz. Diese sind angesichts der leeren Bundeskassen immens. An der Tagung nahmen ParteiprÀsident Marco Chiesa, FraktionsprÀsident Thomas Aeschi, der Parteileitungsausschuss, die BundesrÀte Albert Rösti und Guy Parmelin sowie alt Bundesrat Christoph Blocher und zahlreiche National- und StÀnderÀte und Vertreter und Vertreterinnen der Kantonalparteien teil.
Als Gast-Referenten traten ausgewiesene Experten auf. Sabine DâAmelio-Favez, Direktorin der Eidgenössischen Finanzverwaltung, zeigte in ihrem Referat die besorgniserregende Lage der Bundesfinanzen auf. FĂŒr Wirtschaftsprofessor Christoph A. Schaltegger, Direktor des Instituts fĂŒr Wirtschaft und Politik IWP, ist klar: âDer Schweizer Staat ist zu teuer. Die Bundesausgaben haben sich in den letzten 30 Jahren verdoppelt.â Ăkonom und Weltwoche-Redaktor, Dr. Beat Gygi, warnte vor der dramatischen Verschuldung der EU. Besonders gefĂ€hrlich sei der wirtschaftliche Niedergang Deutschlands durch die linksgrĂŒne Deindustrialisierungspolitik. SVP-VizeprĂ€sidentin und Unternehmerin Magdalena Martullo-Blocher kritisiert die wirtschaftsfeindlichen Regulierungen und die hohen Energiepreise aufgrund der irregeleiteten Klima-Politik: Die Schweizer Wirtschaft habe im internationalen Vergleich an Innovationskraft verloren. Markus Somm, Verleger und Chefredaktor des Nebelspalters, warnte vor der versteckten linken Dominanz in fast allen Institutionen; namentlich Verwaltung, Medien, Kultur, Bildung und NGOs.
Die Bevölkerung wird geschröpft und der Staat lebt in Saus und Braus
Die Grundsatzreferate machten deutlich: Das ungebremste Staatswachstum bedroht den Wohlstand der Schweizerinnen und Schweizer. Wenn die zerstörerische Mitte-Links-Politik weitergefĂŒhrt wird, drohen neue Schulden und neue Steuern: Das heisst, die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger haben noch weniger Geld zur VerfĂŒgung und die Wirtschaft kippt in die Rezession.
Sabine DâAmelio-Favez zeigte auf, dass in der Finanzplanung der Jahre 2025 bis 2027 bis zu 3 Milliarden Franken fehlen. «Es besteht definitiv kein Spielraum fĂŒr neue Aufgaben», so die Direktorin der Eidgenössischen Finanzverwaltung.
Trotzdem will Links-GrĂŒn den Sozialstaat weiter massiv ausbauen. Am 3. MĂ€rz stimmen wir ĂŒber die 13. AHV-Rente ab: Diese extreme Gewerkschafts-Initiative wĂŒrde jĂ€hrlich wiederkehrende Mehrkosten von 5 Milliarden Franken bringen. Die Rechnung wird wieder der Mittelstand zahlen mĂŒssen: mit noch höheren Mehrwertsteuern und LohnabzĂŒgen.
Auch die Analyse von Wirtschaftsprofessor Christoph A. Schaltegger, Direktor des Instituts fĂŒr Wirtschaft und Politik IWP, ist klar: âDer Schweizer Staat ist zu teuer.â Pro Steuerzahler kostet der Staat 50â000 Franken im Jahr.
Die Bundesschulden sind wieder auf 120 Milliarden Franken angestiegen. Ohne Schuldenbremse, das zeigen die Berechnungen von Professor Schaltegger, hÀtte die Schweiz sogar 400 Milliarden Franken Schulden. Umso fahrlÀssiger ist es, dass die Mitte-Links-Parteien versuchen, die Schuldenbremse auszuhebeln, statt endlich die wuchernden Staatsausgaben zu reduzieren.
Angesichts der desolaten Finanzlage besteht fĂŒr Schaltegger akuter Handlungsbedarf. â30 Jahre Forschung zeigen klar auf: Intelligentes Sparen ist ausgabenorientiert.â Steuererhöhungen hingegen fĂŒhrten zu einem RĂŒckgang der Investitionen und des Konsums und damit zu einer Rezession.
Den Rotstift ansetzen wĂŒrde Schaltegger in der Bundesverwaltung. âEin Bundesangestellter erhĂ€lt gegenĂŒber einem Angestellten in der Privatwirtschaft 12% mehr Lohn â bei gleicher Qualifikation und gleicher Arbeit. Mit anderen Worten: Ein Beamter erhĂ€lt einen Monatslohn mehr als ein Angestellter in der Privatwirtschaft, der diese Luxuslöhne mit seinen Steuergeldern noch zwangsfinanzieren muss.
StÀrkung der Schweiz statt Anbindung an die Krisen-EU
Ăkonom und Weltwoche-Redaktor Dr. Beat Gygi warnte vor den gefĂ€hrlichen Schuldenbergen in den USA und der EU. Die Schuldenpolitik der EU sei fatal, da sie zum verantwortungslosen Haushalten einlade. GrĂŒnde fĂŒr diese Entwicklung sind laut Gygi Kontrollversagen und die âGefĂ€lligkeitsdemokratieâ, die lieber Schulden macht als den eigenen Interessengruppen etwas wegzunehmen. Besonders gefĂ€hrlich sei, dass sich der europĂ€ische Wirtschaftsmotor Deutschland im Niedergang befinde. Eine Folge der linksgrĂŒnen Politik: Deindustrialisierung, Klimapolitik, rekordhohe Energiepreise sowie die Schuldenproblematik im Euro-Raum.
SVP-VizeprĂ€sidentin Magdalena Martullo-Blocher wies darauf hin, dass die masslose Zuwanderung und das Asyl-Chaos die schlechte Finanzlage des Bundes verschĂ€rfen wĂŒrden. Gleichzeitig wĂŒrge die links-grĂŒne Politik die Wirtschaft mit immer mehr Regulierungen und Steuern in den Bereichen Klima und Menschenrechte buchstĂ€blich ab, so die BĂŒndner Unternehmerin. âDie Schweizer Wirtschaft hat an Innovationskraft verloren und ist heute im internationalen Vergleich nur noch auf Platz 3.â
Statt die eigenen Rahmenbedingungen zu verbessern, wolle der Bundesrat ein Rahmenabkommen und uns EU-Recht aufdrĂŒcken, obwohl wir ein ganz anderes System haben, so Martullo-Blocher. âDer Schweiz geht es besser, weil wir schlanker, pragmatischer und mit weniger BĂŒrokratie aufgestellt sind als die EU.â Sie fordert eine StĂ€rkung der Schweizer Erfolgsfaktoren:
Höchstlöhne fĂŒr Beamte
Der ungebremste Staat ist auch ein Abbild der linken Unterwanderung des Staates und staatsnaher Institutionen. Nebelspalter-Verleger Markus Somm zeigte anhand konkreter Beispiele auf, wie die linke Dominanz in der Verwaltung, der Medien und der Bildung die Schweiz immer staatsglĂ€ubiger und interventionistischer werden lasse. Ein Hauptproblem sieht Somm in der Akademisierung der staatsnahen Eliten. Dabei drĂ€ngen insbesondere Absolventen âweicher FĂ€cherâ (Sozial- und Geisteswissenschaften) in die Verwaltung und Institutionen. Die Begrenzung solcher StudienplĂ€tze und eine deutliche Erhöhung der StudiengebĂŒhren könnten hier Gegensteuer geben, so Markus Somm. Ausserdem empfiehlt er eine Volksinitiative, die Höchstlöhne fĂŒr Beamte (120â000 Franken) und eine Obergrenze der Bundesangestellten (40â000) fordert.