🗓 Aktuell

Wahlfeier SVP Schweiz PrÀsident

Schweizerische Volkspartei (SVP) des Kantons Schwyz
Sekretariat, Frau Pia Gisler-Blattmann
Breitenstrasse 24, 6422 Steinen
Tel. +41 41 838 19 10 | sekretariat@svp-sz.ch

Liebes Mitglied der SVP Kanton Schwyz

Am Samstag, 23. MÀrz 2024 wird unser Nationalrat, Marcel Dettling in Langenthal, zum ParteiprÀsident der SVP Schweiz gewÀhlt. Eine Delegation der SVP fahren bereits am Morgen mit dem Car zu diesem Anlass.

Seine Wahl soll auch bei uns gebĂŒhrend gefeiert werden. Deshalb organisiert die Kantonalpartei im Kanton Schwyz eine Wahlfeier.

Das Fest findet am Abend des Wahltages, Samstag, 23. MÀrz 2024 in der SchanzÀ-StubÀ, Schnabelsbergstrasse 31 in 8840 Einsiedeln statt. Es ist vorgesehen, dass die Feier um 18.00 Uhr beginnt.

Roman BĂŒrgi, Nationalrat und ParteiprĂ€sident, fĂŒhrt durch den Abend. Der Anlass wird musikalisch umrahmt. Die SVP des Kantons Schwyz sowie die Organisatoren freuen sich auch auf deine Teilnahme.


SchanzÀ-StubÀ

Stoppt den Staat – er ist zu links und zu teuer!

MEDIENMITTEILUNG – 6. Januar 2024

Der Staat wird immer teurer und mĂ€chtiger. Es drohen Milliarden-Schulden und neue Steuern fĂŒr die arbeitende Bevölkerung. FĂŒhrende Vertreter der Wirtschaft, des Bundes und der Wissenschaft sind sich einig: Staatswachstum und Staatsausgaben sind dringend zu senken. Ansonsten droht der Schweiz die gleiche Misere wie der hochverschuldeten EU.

Um das zerstörerische Staatswachstum zu stoppen, fordert die SVP Schweiz an ihrer traditionellen Kadertagung in Bad Horn (TG):

  • Senkung der Staatsausgaben um mindestens 10 Prozent in jenen Bereichen, die in den letzten zwanzig Jahren am stĂ€rksten angestiegen sind: Entwicklungshilfe, Asyl, Kultur, Sozialstaat und Bundespersonal.
  • Strikte Einhaltung der Schuldenbremse – Nein zu den geplanten Tricksereien der Mitte-Links-Parteien.
  • Kampf gegen die linke Unterwanderung der Verwaltung, Medien, Bildung und NGOs.

Die traditionelle Kadertagung der SVP Schweiz vom 5. und 6. Januar in Bad Horn (TG) befasste sich mit den finanzpolitischen Herausforderungen der Schweiz. Diese sind angesichts der leeren Bundeskassen immens. An der Tagung nahmen ParteiprÀsident Marco Chiesa, FraktionsprÀsident Thomas Aeschi, der Parteileitungsausschuss, die BundesrÀte Albert Rösti und Guy Parmelin sowie alt Bundesrat Christoph Blocher und zahlreiche National- und StÀnderÀte und Vertreter und Vertreterinnen der Kantonalparteien teil.

Als Gast-Referenten traten ausgewiesene Experten auf. Sabine D’Amelio-Favez, Direktorin der Eidgenössischen Finanzverwaltung, zeigte in ihrem Referat die besorgniserregende Lage der Bundesfinanzen auf. FĂŒr Wirtschaftsprofessor Christoph A. Schaltegger, Direktor des Instituts fĂŒr Wirtschaft und Politik IWP, ist klar: „Der Schweizer Staat ist zu teuer. Die Bundesausgaben haben sich in den letzten 30 Jahren verdoppelt.“ Ökonom und Weltwoche-Redaktor, Dr. Beat Gygi, warnte vor der dramatischen Verschuldung der EU. Besonders gefĂ€hrlich sei der wirtschaftliche Niedergang Deutschlands durch die linksgrĂŒne Deindustrialisierungspolitik. SVP-VizeprĂ€sidentin und Unternehmerin Magdalena Martullo-Blocher kritisiert die wirtschaftsfeindlichen Regulierungen und die hohen Energiepreise aufgrund der irregeleiteten Klima-Politik: Die Schweizer Wirtschaft habe im internationalen Vergleich an Innovationskraft verloren. Markus Somm, Verleger und Chefredaktor des Nebelspalters, warnte vor der versteckten linken Dominanz in fast allen Institutionen; namentlich Verwaltung, Medien, Kultur, Bildung und NGOs.

Die Bevölkerung wird geschröpft und der Staat lebt in Saus und Braus

Die Grundsatzreferate machten deutlich: Das ungebremste Staatswachstum bedroht den Wohlstand der Schweizerinnen und Schweizer. Wenn die zerstörerische Mitte-Links-Politik weitergefĂŒhrt wird, drohen neue Schulden und neue Steuern: Das heisst, die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger haben noch weniger Geld zur VerfĂŒgung und die Wirtschaft kippt in die Rezession.

Sabine D’Amelio-Favez zeigte auf, dass in der Finanzplanung der Jahre 2025 bis 2027 bis zu 3 Milliarden Franken fehlen. «Es besteht definitiv kein Spielraum fĂŒr neue Aufgaben», so die Direktorin der Eidgenössischen Finanzverwaltung.

Trotzdem will Links-GrĂŒn den Sozialstaat weiter massiv ausbauen. Am 3. MĂ€rz stimmen wir ĂŒber die 13. AHV-Rente ab: Diese extreme Gewerkschafts-Initiative wĂŒrde jĂ€hrlich wiederkehrende Mehrkosten von 5 Milliarden Franken bringen. Die Rechnung wird wieder der Mittelstand zahlen mĂŒssen: mit noch höheren Mehrwertsteuern und LohnabzĂŒgen.

Auch die Analyse von Wirtschaftsprofessor Christoph A. Schaltegger, Direktor des Instituts fĂŒr Wirtschaft und Politik IWP, ist klar: „Der Schweizer Staat ist zu teuer.“ Pro Steuerzahler kostet der Staat 50‘000 Franken im Jahr.

Die Bundesschulden sind wieder auf 120 Milliarden Franken angestiegen. Ohne Schuldenbremse, das zeigen die Berechnungen von Professor Schaltegger, hÀtte die Schweiz sogar 400 Milliarden Franken Schulden. Umso fahrlÀssiger ist es, dass die Mitte-Links-Parteien versuchen, die Schuldenbremse auszuhebeln, statt endlich die wuchernden Staatsausgaben zu reduzieren.

Angesichts der desolaten Finanzlage besteht fĂŒr Schaltegger akuter Handlungsbedarf. „30 Jahre Forschung zeigen klar auf: Intelligentes Sparen ist ausgabenorientiert.“ Steuererhöhungen hingegen fĂŒhrten zu einem RĂŒckgang der Investitionen und des Konsums und damit zu einer Rezession.

Den Rotstift ansetzen wĂŒrde Schaltegger in der Bundesverwaltung. „Ein Bundesangestellter erhĂ€lt gegenĂŒber einem Angestellten in der Privatwirtschaft 12% mehr Lohn – bei gleicher Qualifikation und gleicher Arbeit. Mit anderen Worten: Ein Beamter erhĂ€lt einen Monatslohn mehr als ein Angestellter in der Privatwirtschaft, der diese Luxuslöhne mit seinen Steuergeldern noch zwangsfinanzieren muss.

StÀrkung der Schweiz statt Anbindung an die Krisen-EU

Ökonom und Weltwoche-Redaktor Dr. Beat Gygi warnte vor den gefĂ€hrlichen Schuldenbergen in den USA und der EU. Die Schuldenpolitik der EU sei fatal, da sie zum verantwortungslosen Haushalten einlade. GrĂŒnde fĂŒr diese Entwicklung sind laut Gygi Kontrollversagen und die „GefĂ€lligkeitsdemokratie“, die lieber Schulden macht als den eigenen Interessengruppen etwas wegzunehmen. Besonders gefĂ€hrlich sei, dass sich der europĂ€ische Wirtschaftsmotor Deutschland im Niedergang befinde. Eine Folge der linksgrĂŒnen Politik: Deindustrialisierung, Klimapolitik, rekordhohe Energiepreise sowie die Schuldenproblematik im Euro-Raum.

SVP-VizeprĂ€sidentin Magdalena Martullo-Blocher wies darauf hin, dass die masslose Zuwanderung und das Asyl-Chaos die schlechte Finanzlage des Bundes verschĂ€rfen wĂŒrden. Gleichzeitig wĂŒrge die links-grĂŒne Politik die Wirtschaft mit immer mehr Regulierungen und Steuern in den Bereichen Klima und Menschenrechte buchstĂ€blich ab, so die BĂŒndner Unternehmerin. „Die Schweizer Wirtschaft hat an Innovationskraft verloren und ist heute im internationalen Vergleich nur noch auf Platz 3.“

Statt die eigenen Rahmenbedingungen zu verbessern, wolle der Bundesrat ein Rahmenabkommen und uns EU-Recht aufdrĂŒcken, obwohl wir ein ganz anderes System haben, so Martullo-Blocher. „Der Schweiz geht es besser, weil wir schlanker, pragmatischer und mit weniger BĂŒrokratie aufgestellt sind als die EU.“ Sie fordert eine StĂ€rkung der Schweizer Erfolgsfaktoren:

  • Bewahrung der UnabhĂ€ngigkeit und NeutralitĂ€t
  • Gezielte Steuerung der Zuwanderungspolitik
  • Sichere und bezahlbare Energieversorgung
  • Weltweite Freihandelsabkommen auf Augenhöhe
  • Tiefe Steuern & Abgaben fĂŒhren zu Wohlstand und ArbeitsplĂ€tze
  • Flexibler Arbeitsmarkt mit tiefen LohnabzĂŒgen
  • Abbau der Regulierungsdichte

Höchstlöhne fĂŒr Beamte

Der ungebremste Staat ist auch ein Abbild der linken Unterwanderung des Staates und staatsnaher Institutionen. Nebelspalter-Verleger Markus Somm zeigte anhand konkreter Beispiele auf, wie die linke Dominanz in der Verwaltung, der Medien und der Bildung die Schweiz immer staatsglĂ€ubiger und interventionistischer werden lasse. Ein Hauptproblem sieht Somm in der Akademisierung der staatsnahen Eliten. Dabei drĂ€ngen insbesondere Absolventen „weicher FĂ€cher“ (Sozial- und Geisteswissenschaften) in die Verwaltung und Institutionen. Die Begrenzung solcher StudienplĂ€tze und eine deutliche Erhöhung der StudiengebĂŒhren könnten hier Gegensteuer geben, so Markus Somm. Ausserdem empfiehlt er eine Volksinitiative, die Höchstlöhne fĂŒr Beamte (120‘000 Franken) und eine Obergrenze der Bundesangestellten (40‘000) fordert.


Quelle: https://www.svp.ch/aktuell/publikationen/medienmitteilungen/stoppt-den-staat-er-ist-zu-links-und-zu-teuer/

«Nicht nur die Kinder sind Àlter, ich kann den Aufwand auch besser abschÀtzen»

SVP-PrÀsidium

Bis am 19. Januar will sich SVP-VizeprÀsident und Nationalrat Marcel Dettling Zeit lassen. Dann entscheidet er, ob er die Nachfolge von SVP-PrÀsident Marco Chiesa antreten wird. Der Ybriger im Interview.

JĂŒrg Auf der Maur, Bote der Urschweiz, 29.12.2023

Marco Chiesa tritt als SVP-PrĂ€sident zurĂŒck. Das sind News. Wie lange wissen Sie schon davon?

Wir in der Parteileitung waren auch ĂŒberrascht, auch wenn er uns selbstverstĂ€ndlich schon zwei, drei Tage vor der Öffentlichkeit informierte.

Als VizeprĂ€sident und erfolgreicher Wahlkampfleiter gelten Sie nun als Topfavorit fĂŒr die Nachfolge. Haben Sie sich schon entschieden?

Nein, ich habe mich noch nicht entschieden – weder dafĂŒr noch dagegen. Ich werde jetzt aber die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr nutzen, um mir intensiv Gedanken zu machen.

Sie waren schon vor rund vier Jahren in der gleichen Situation. Damals sagten Sie Nein und wollten das PrĂ€sidium nicht ĂŒbernehmen. Was ist heute anders?

Damals waren die Kinder viel kleiner. Sie sind zwar auch jetzt noch nicht allzu alt, aber die Situation ist heute trotzdem anders.

Dann ziehen Sie eine Kandidatur ernsthaft in ErwÀgung und sagen nicht einfach ab?

Genau, ich ĂŒberlege mir eine Kandidatur tatsĂ€chlich ernsthaft. Nicht nur die Kinder sind Ă€lter, ich habe mittlerweile auch mehr Erfahrungen und kann den Aufwand besser abschĂ€tzen. Als Mitglied des PrĂ€sidiums und als Wahlkampfleiter bin ich viel nĂ€her dran als damals. Ich weiss: Das PrĂ€sidium wĂŒrde noch mehr zu tun geben, aber ich weiss in etwa, was mich erwarten wĂŒrde.

«Marcel Dettling wÀre eine Superlösung.»
Roman BĂŒrgi, Nationalrat und PrĂ€sident SVP Schwyz

Bis wann fÀllen Sie einen Entscheid?

Die Findungskommission hat den Termin vorgegeben. Der Eingabetermin fĂŒr Kandidaturen ist am 19. Januar. Bis dahin nehme ich mir Zeit.

Auf einer Skala von eins bis zehn: TĂ€uscht das oder liegt die Wahrscheinlichkeit, dass sie antreten, jetzt bei acht oder neun?

(Lacht) Dazu sage ich nichts. Dann könnte ich ja gleich sagen, ob ich antrete oder nicht. Nein, nochmals: Ich werde mir zusammen mit meiner Frau in den nĂ€chsten Tagen Gedanken machen und mich darĂŒber intensiv unterhalten. FĂŒr abschliessende Entscheide ist es zu frĂŒh. Es spielt ja auch eine Rolle, ob es Alternativen gibt oder aus welchen Regionen andere mögliche Kandidaten antreten werden.

Marcel Dettling ĂŒberlegt sich, das ParteiprĂ€sidium der SVP Schweiz zu ĂŒbernehmen.
Bild: Andreas Seeholzer

«Marcel Dettling erfĂŒllt alle Voraussetzungen»

FĂŒr Neo-Nationalrat und Schwyzer SVP-PrĂ€sident Roman BĂŒrgi ist der Fall klar: Marcel Dettling soll fĂŒr die Nachfolge von ParteiprĂ€sident Marco Chiesa antreten. «Marcel Dettling wĂ€re eine Superlösung. Er erfĂŒllt alle Voraussetzungen», sagt der Goldauer SVP-Politiker auf Anfrage.

Dettling sei «zweisprachig, etabliert und integer». Er habe sich im VizeprĂ€sidium und als Wahlkampfleiter einen guten Namen geschaffen. Er sei fleissig und verlĂ€sslich und habe, so BĂŒrgi, deswegen auch im Bundeshaus einen guten Ruf und sei auch in den anderen Fraktionen anerkannt. Nicht zuletzt habe er im Kanton Schwyz sein Mandat mit dem besten Resultat aller Kandidierenden verteidigt.

«Er muss es nur wollen», stellt BĂŒrgi klar und verweist darauf, dass die gleiche Frage ja schon vor ĂŒber drei Jahren im Raum gestanden habe. Die GeschĂ€ftsleitung der Kantonalpartei werde sich mit Dettling nun an einen Tisch setzen und mit ihm das GesprĂ€ch suchen. (adm)

Siehe auch:

SVP nominiert drei bisherige RegierungsrÀte

MEDIENMITTEILUNG

Vor der ausserordentlichen Generalversammlung hat die Schwyzer SVP Kantonalpartei am 14. Dezember in Einsiedeln ihre drei bisherigen RegierungsrĂ€te AndrĂ© RĂŒegsegger, Herbert Huwiler und Xaver Schuler fĂŒr die Wahlen vom 3. MĂ€rz 2024 nominiert. Die SVP ist erfreut darĂŒber, mit diesem vielseitigen Dreiergespann in den Wahlkampf zu ziehen.

Landammann AndrĂ© RĂŒegsegger setzt sich seit 12 Jahren mit grossem Engagement im Regierungsrat fĂŒr unsere Bevölkerung ein. Nach 8 Jahren im Sicherheitsdepartement engagiert sich der gelernte Jurist und Rechtsanwalt nun bereits seit 4 Jahren als Vorsteher des Baudepartements. In dieser Zeit hat RĂŒegsegger verschiedene Infrastrukturprojekte bereits massgeblich vorangetrieben. Bei einer Wiederwahl, so bekrĂ€ftigt der 47-JĂ€hrige sein Bestreben, will er sich weiterhin leidenschaftlich fĂŒr die Realisierung von Strassen und Infrastrukturprojekten im Kanton einsetzen.

Der Schwyzer Finanzdirektor Herbert Huwiler prĂ€sentiert sich ebenfalls vor der Versammlung und erlĂ€utert seine Motivation, sich eine weitere Amtszeit in der Regierung einzusetzen. Als versierter Zahlenmensch fĂŒhlt sich Huwiler im Finanzdepartement zu Hause. Neben der Verantwortung fĂŒr die Finanzen ist er auch fĂŒr Personal und die IT zustĂ€ndig. Huwiler bekrĂ€ftigt vor der Versammlung seinen Enthusiasmus und seine Bereitschaft, weitere vier Jahre im Regierungsrat aktiv tĂ€tig zu sein.

Der amtsjĂŒngste der drei SVP-RegierungsrĂ€te, Xaver Schuler, strebt ebenfalls eine weitere Amtszeit in der Regierung an. Nachdem er sich im letzten Jahr gut in seiner neuen Rolle als Sicherheitsdirektor eingelebt hat, ist er bestrebt, seine Arbeit im Gremium auch in der kommenden Legislaturperiode fortzusetzen.

Die Versammlung unterstĂŒtzt einstimmig die drei amtierenden RegierungsrĂ€te und nominiert sie fĂŒr eine erneute Kandidatur am 3. MĂ€rz 2024. Die SVP ist stolz darauf, mit drei erfahrenen und vielseitigen Kandidaten in den Kampf um die Sitze in der Regierung des Kantons Schwyz zu ziehen.

Nach der Nominierung der Regierungsratskandidaten leitete Nationalrat und ParteiprĂ€sident Roman BĂŒrgi durch die regulĂ€ren Traktanden. Ein weiteres Thema war der Antrag auf eine Volksinitiative von Alexander Lacher, die eine Erhöhung der SteuerabzĂŒge fĂŒr Krankenversicherungen vorsieht, um den Mittelstand effektiv zu entlasten. Ein entsprechender Vorstoss mit Ă€hnlicher Absicht wurde vom Kantonsrat in der Novembersession leider abgelehnt. Die Generalversammlung stimmte dem Antrag zu, wobei die GeschĂ€ftsleitung die ZustĂ€ndigkeit fĂŒr die mögliche Lancierung einer Initiative erhielt. Vor der Umsetzung ist es der GeschĂ€ftsleitung jedoch wichtig, die finanziellen Auswirkungen von zusĂ€tzlichen AbzĂŒgen grĂŒndlich zu prĂŒfen.

Zum Abschluss wurde dem langjĂ€hrigen SVP-StĂ€nderat Alex Kuprecht durch SVP-Regierungsrat Herbert Huwiler in einer Laudatio fĂŒr sein langjĂ€hriges politisches Wirken gedankt. Alex Kuprecht war zunĂ€chst Kantonsrat und fungierte in den Jahren 2001/2002 als KantonsratsprĂ€sident. Nach seiner Wahl in den StĂ€nderat im Jahr 2003 vertrat er unseren Kanton Schwyz 20 Jahre lang als starke, verlĂ€ssliche Stimme, 2021/2022 war er StĂ€nderatsprĂ€sident. Da Alex Kuprecht bei den letzten eidgenössischen Wahlen nicht mehr antrat, endet nun seine politische Karriere. Die Schwyzer SVP wĂŒrdigte seinen enormen Einsatz zugunsten der Bevölkerung und dankte ihm fĂŒr sein grosses und langjĂ€hriges Engagement.

Einladung zur ao. Generalversammlung 2024

EINLADUNG
zur
ao. Generalversammlung

Donnerstag, 12. Dezember 2024, 20.00 Uhr

Hotel Drei Könige
Paracelsuspark 1
8840 Einsiedeln

Programm

20.00 Uhr
Eröffnung durch den ParteiprĂ€sidenten Roman BĂŒrgi, Goldau

20.15 Uhr
ao. Generalversammlung 2024

  1. BegrĂŒssung
  2. Wahl der StimmenzÀhler
  3. Protokoll Generalversammlung vom 12. MĂ€rz 2024
  4. Budget 2025
  5. Bericht der GeschĂ€ftsprĂŒfungskommission zum Budget 2025
  6. Terminkalender 2025
  7. Parteiprogramm 2025 – 2029
  8. AntrÀge
  9. Verschiedenes

AntrĂ€ge zu den Traktanden mĂŒssen schriftlich spĂ€testens 5 Tage vor der Versammlung, bis am 5. Dezember 2024 bei Roman BĂŒrgi, Schöneggweg 30a, 6410 Goldau (r.buergi@buergi-grill.ch) eingegangen sein.

Die GeschĂ€ftsleitung dankt allen Mandats- und FunktionstrĂ€ger/innen fĂŒr die Mitarbeit und aktive UnterstĂŒtzung bei der Umsetzung der SVP-Politik.

Goldau, 6.11.2024

SCHWEIZERISCHE VOLKSPARTEI KANTON SCHWYZ
PrĂ€sident Roman BĂŒrgi
SekretĂ€r Samuel LĂŒtolf

Einladung